Alpinolino
Das Alpinolino in Westendorf ist ein echtes Abenteuer für Familien, die Natur lieben. Ob beim Rätseln, Balancieren oder Staunen – dieser Erlebnispark lädt Kinder dazu ein, spielerisch die Alpenwelt zu entdecken. Nur etwa 10 Autominuten vom Getznerhof entfernt, beginnt das Erlebnis an der Talstation der Alpenrosenbahn, mit der man bequem hinauf zur Bergstation fährt.
Was erwartet dich im Alpinolino?
Im Alpinolino Entdeckerpark dreht sich alles um Tiere, Naturphänomene und spannende Rätsel. Die Themenwege sind abwechslungsreich gestaltet und machen Wandern für Kinder zu einem echten Erlebnis. Dabei geht es nicht nur um Spaß, sondern auch ums Lernen – und genau das macht das Alpinolino so besonders.
Es gibt verschiedene Stationen, an denen Kinder ihre Sinne testen, Fragen beantworten oder einfache Bewegungsaufgaben lösen können. Die Wege sind gut ausgeschildert, aber trotzdem bleibt genug Raum für kleine Entdeckungen abseits des Pfads.
Hier findest du alle Infos zur Alpenrosenbahn sowie zu den aktuellen Ticketpreisen: Link Alpinolino
Unser persönlicher Eindruck vom Alpinolino
Wir haben das Alpinolino bei mittlerem Wetter besucht und waren begeistert. Die Runde ist angenehm zu gehen und bietet immer wieder tolle Ausblicke ins Brixental. Allerdings empfehlen wir das Alpinolino eher für größere Kinder, etwa ab fünf oder sechs Jahren. Für ganz kleine Entdecker gibt es in der Region geeignetere Alternativen – zum Beispiel Ellmis Zauberwelt oder das Hexenwasser in Söll, die eher auf jüngere Kinder ausgerichtet sind.
Ein weiterer Pluspunkt: Der Weg ist auch perfekt für Gäste mit Hund. Die Strecke verläuft viel im Schatten, es gibt ausreichend Pausenplätze. So macht Wandern allen Spaß – egal ob Zweibeiner oder Vierbeiner.
Anreise vom Getznerhof
n nur etwa 10 Minuten erreichst du mit dem Auto die Talstation der Alpenrosenbahn Westendorf. Von dort aus bringt dich die Gondel gemütlich nach oben – und dein Familienabenteuer kann beginnen.
Parkplätze gibt es direkt bei der Bahn, sodass du stressfrei anreisen kannst. Wer lieber morgens startet, hat oft die gesamte Strecke fast für sich allein.